Pfarrhaus

Entstehung eines Pfarrhauses in Zornheim im Jahr 2008


Bildersammlung zur Pfarrhausentstehung

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Was geschah wann?


25. September 2008: Unser Elektriker hat heute die Wechselrichter angeschlossen und mit der EWR in Betrieb genommen. Seit 11.30 Uhr speist die Photovolktaikanlage jetzt Strom ins Netz. Die Anlage ist auf 9,36 kw ausgelegt und wir wollen die Erträge dokumentieren. 


24. September 2008: Der Schwörermitarbieter war zum zweiten Mal da, um die letzten Nacharbeiten zu erledigen. Jetzt sollen alle Türschwellen sitzen, die Abschlußleisten abschließen und auch die Glastür schließt wieder.


22. September 2008: Die Außenarbeiten haben heute begonnen. Die Fa. Fuchs ist dabei Grenzmauern zu ziehen, damit das Gelände anschließend aufgefüllt werden kann. Vorher muß aber noch der Sockelputz angebracht werden.  

  

18. September 2008: Ein Kapitel für sich: Mülltonnen!

Es dauerte nur 3 Wochen das Haus zu errichten, aber auf eine Mülltonne warten wir jetzt schon 5 Wochen.

Wir haben am 21. August 2008 den Auftrag in die Post gegeben und Tonnen bestellt.  In einem vertretbaren Zeitrahmen (wohl um den 4.9., wenn ich es recht erinnere) erhielten wir eine gelbe Tonne und eine Papiertonne.
Daraufhin fragten wir telefonisch nach: Wann kommen denn die anderen Tonnen?
Anwort: Der Vorgang sei am 29.8. bearbeitet worden und am 9.9. würden die Tonnen geliefert.

Da am 9.9. nichts geschah, erfolgte am 11.9. eine Nachfrage.

Antwort diesmal: Der Vorgang sei am 26.8. bearbeitet worden, Tonnen würden aber nur alle vierzehn Tage ausgeliefert und am 9. wäre gar kein Termin gewesen, wir müßten bis zum 18.9. warten, es könne aber auch der 19.9. werden.

Es wurde schließlich der 19.9. Seit diesem Tag haben wir tatsächlich eine Mülltonne! Wie gesagt: Hausbau geht schneller.


18. September 2008:  Wieder steht ein Gerüst am Pfarrhaus: Die Photovoltaikanlage soll montiert werden. Die Dackdecker und der Elektriker sind da - die Befestigungsschienen  und die Elektrik werden montiert - und  ob die Module rechtzeitig geliefert werden ist zur Stunde (13.10 Uhr) noch immer spannend. Doch dann hieß es plötzlich zwischen 16.00 und 16.30 Uhr wären sie da und tatsächlich: Um 16.20 Uhr kam der LKW! Die Dackdecker klotzten nochmal ran und um 18.30 Uhr waren die Modlule auf dem Dach. Jetzt nur noch das Gerüst abgebaut una es ist geschafft.

In der nächsten Woche wird der Elektriker dann die Wechselrichter anschließen und dann sollte der Stromzerzeugung nihct mehr im Wege stehen. 


27. August 2008: Fa. Schwörer holt die übriggebliebenen Baumaterialien ab. Die Nachbesserungsarbeiten im Haus stehen noch aus. Immerhin hat die Fa. Gutbrod den Austasuch der Wohnzimmerscheibe für den 4. September angekündigt. Ein Termin für die Errichtung der Photovoltaik und die Herrichtung des Außengeländes steht noch aus.


11./12. August 2008: Einzug der Pfarrfamilie. Alles findet seinen Platz, viele Kisten werden hereingetragen und warten darauf ausgepackt zu werden. Lampen wollen montiert werden. Herr Baum übernimmt freundlicherweise die Verkabelung des Kellers! 


7./8. August 2008: Die (priv.) Küche von Fam. Wallrabenstein wird auf eigene Rechnung eingebaut. 


1. August 2008: Heute hat die Fa. Krebs den Estrich im Keller eingebaut. Der muß nun drei Tage trocknen bevor man ihn wieder betreten darf und nach drei Wochen könnte man ihn mit Fliesen o.ä. belegen.


30. Juli 2008: Die Bauarbeiter sind fort - die Pfarrfamilie beginnt mit dem Putzen. Der Staub, den es ja auch vor der tür noch reichlich gibt, muß raus. Und die Fenster bedürfen einer intensiven Erstreinigung. Und dann können auch bald schon die ersten Kisten ins Haus, damit der Arbeitszimmerübergang von Ebersheim nach Zornheim nahtlos über die Bühne geht. 


Am 29. Juli  2008 fand die Übergabe statt! Pünktlich wie die Maurer konnte Bauleiter Biermann das von den 5 Schwörermitarbeitern in nur drei Wochen aufgestellte und ausgebaute Pfarrhaus übergeben. Ein paar Kleinigkeiten sind noch zu richten, der Container und die Bautoilette werden noch abgeholt und dann ist es Zeit für weitere Schritte.

Die Fertigstellung wurde mit einem Glas Sekt besiegelt. ;-)


25. Juli 2008: Wo kommen die Handtuchhalter usw. hin? Heute geht es um Detailentscheidungen für die Praxis des Alltags. 


24. Juli 2008: Mittlerweile ist die Fa. Rogles dabei die Dachrinnenabläufe einzubauen, den Reivsionsschacht zu setzten und den Abwasseranschluß im Gelände herzustellen. In der Straße war dies bereits erledigt worden. Gleichzeitig werden im Haus Fliesen gelegt, Parkett eingebaut, Wände tapeziert und gestrichen (zumeist weiß). Die Ergänzungsheizkörper in den Bäder sind angebracht und das Obergeschoß schon komplett mit Linoleum ausgelegt. Das soll am Freitag versiegelt werden, damit es übers Wochende trocknen kann. Der Warmwasserboiler läuft im Probebetrieb, die Wasseruhr ist angeschlossen und bald wird wohl auch die Heizung einen Probelauf absovieren.


21. Juli  2008: Das Gerüst ist weg! Der Kanalanschluß ist noch nicht angeschlossen, aber dafür haben die Taperzierarbeiten im Obergeschoß begonnen. Wir haben heute noch eine Lampe für den Eingang besorgt und Farben für die KInderzimmer. Das Bad ist fast fertig gefliest, da fehlen nur noch die Bodenfliesen.   


17. Juli 2008: Das Haus wird außen angelegt. Die Dachrinnen werden angebracht, das Gerüst kann bald weg. Innen werden die Wände gespachtelt, das Bad gefliest, Badewanne und Dusche sind schon an ihrem Platz. Die Decken im Flur sind abgehängt, die anderen verkleidet. 

Die Straße ist schon wieder zu - am Montag werden die Stromanschlüsse gemacht und dann auch die letzte Öffnung in der Straße verschlossen. Für etwas eine Stunde müssen einige Anlieger auf Strom verzichten. Wir hoffen auf Verständnis der Nachbarn.

In Sachen Grundstück und Abtrennung zeichnet sich jetzt deutlicher ab, wo die Grenze hinkommt. Die Spielgeräte des Krabbelkreises können aber noch nicht gestellt werden, da wir noch Baufreiheit für die Auffüllung des Geländes brauchen. Wir vresuchen aber alles so schnell wie möglich zu regeln. (Geht das noch schneller:  Am 29 Mai die Baugrube, am 10. Juni der Keller, ab dem 8. Juli das Haus und bis Ende Juli Fertigstellung des Hauses? Eigentlich sensationell!) 


16. Juli 2008: Und wieder ist die Straße gesperrt. Diesmal steht kein LKW oder Kran im Weg, sondern die Versorungsleitungen werden vorbereitet: Wasser, Abwasser, Strom und Telefon. Dafür wird der Anschluß in der Straße gemacht und das Loch in der Kellerwand, wo die Leitungen und Rohre in den Keller geführt werden gibt es auch schon.

Im Haus kann man mittlweile die Rohre der Heizung an der Decke sehen (doch die verschwinden bald hinter einer Verkleidung.) Die Leitungen im Wonhzimmer und anderen Räumen sieht man schon nicht mehr, da hier die Abdekcplatten jetzt angebracht sind. Alles geht planmäßig voran.


14. Juli: Heute war ein LKW von Schwörer da und brachte all die Sachen, die in den nächsten Wochen eingebaut werden sollen. Türen und Fliesen, Parkett und Armaturen usw. Außerdem war der Küchenbauer da und hat Maß genommen. Von außen deutlich sichtbar: Das Dach wurde gedeckt. 


13. Juli 2008: Am Sonntag ruht die Arbeit im Pfarrhaus. Dennoch wurden heute ein paar Markierungen angebracht, nämlich wo die Auslässe für die Deckenleuchten hin sollen. Und natürlich haben wir auch darüber nachgedacht, welches Möbel wohin soll und ob es von seinen Ausmaßen auch dorthin passt. null


11:/12.Juli 2008: Der Fußboden für das Erd- und Obergeschoß wird eingebracht - im wahrsten Sinne des Wortes, denn es handelt sich dabei um Gußasphalt, der in heißem Zustand ins Haus getragen wird. Nach wenigen Stunden ist er schon begehbar. Leider hat es eine Scheibe im Wohnzimmer nicht ausgehalten - sie ist von der Hitze gesprungen und muß ausgetauscht werden.


Bis zum Abend des 9. Juli 2008 war das Dach geschlossen und der Kirchenvorstand konnte mit den Handwerkern ein Richtfest feiern.             

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Foto 13.7.08     

 

 

 

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10. Juli 2008: Heute fand die Rohbauabnahme statt - mit Ausnahme einer Kleinigkeit im Bad, die prompt geändert wurde war alles so, wie wir es uns vorgestellt hatten. Der Innenausbau kann weitergehen.


9. Juli 2008: Man soll Feste feiern, wie sie fallen. Also wurde kurzerhand ein "Richtfest" anberaumt - mit Baum auf dem Dach und Richtspruch und allem was dazu gehört. Der Kirchenvorstand, der Bauauschuß und das Team der Fa. Schwörer feierten gemeinsam . .   Und das Haus wurde ausgiebig besichtigt und für gut befunden.


8. Juli und 9. Juli 2008: Das Haus wird gestellt. Es ist mehr Wind als wir uns wünschen, aber er flaut auch immer wieder ab. Gelegentlich gibt es auch ein paar Tropfen, aber glücklicherweise auch nicht mehr als ein paar. So kann das Haus wie geplant in zwei Tagen von der Oberkante Keller bis zum Dach aufgebaut und wasserdicht gemacht werden (auch wenn die Dacheindeckung erst nächste Woche geschieht.)

    


4. Juli 2008: Auch nebenan tut sich was: Der neue Schuppen (da die alten ja weichen mussten) ist da. Und mit Blick auf das Gemeindefest am 7.9. ist auch schon ein Ra

senstück eingesät . . .  null   Jetzt wartet alles auf das Haus.  


20. Juni: Mittlerweile hat die Fa. Rogles eine Dämmung auf den Keller aufgebracht und ist dabei den Arbeitsräume wieder zu verfüllen. Bei meinem letzten Besuch vor dem Urlaub null war der erste Erdhügel schon wieder verschwunden.


11. Juni 2008: Der Keller steht - die Kellerdecke ist auch schon da. Jetzt darf alles etwas ruhen, sprich trocknen.


10. Juni 2008: Der Keller wird gestellt - schon um 9.00 Uhr standen 6 von 10 Außenwänden. 

31862 KG Zornheim

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Am Dienstag, dem 10.Juni 2008 geht es zur Sache: der Keller Kommt. Eine Straßensperrung (für den großen Kran) ist beantragt, die Nachbarn sind informiert. Sie und alle anderen bitten wir um Verständnis.    


Wie wird das Pfarrhaus eigentlich aussehen?

So vom Gemeindezentrum aus

vom Gemeindezentrum

 

und so von der Kettelerstraße.

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4. Juni - Nachdem gestern nichts geschah, wurde heute die Bodenplatte gegossen. Und der zweite Erdhügel ist jetzt auch abgedeckt. Leider regnet es heute abend wieder - aber augenscheinlich war der beton schon so fest, das im das auch nichts mehr anhaben konnte.


2. Juni 2008:  Die Vermesser waren da. Jetzt kann man in der Grube genau sehen, wo die Bodenplatte hinkommt. Bisher ist nur einer der Erdhügel abgedeckt gegen die Feuchtigkeit, denn leider gab es heute nacht en Gewitter. Das aber hat der Grube nicht geschadet. 


30. Mai 2008: Die Baugrube ist fertig - in knapp anderthalb Tagen hat der Bagger die Erde ausgehoben. Es gab dabei keine Schwierigkeiten! Keinerlei Kabel im Weg und auch das Fundament des alten Schuppens war für den bagger ein Klacks. Hoffentlich bleibt es trocken.

 

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30. Mai 2008: Neue Termine von der Fa. Schwörer: Das Pfarrhaus soll bereits Ende Juli (!) fertig sein. Dass bedeutet, dass der Metvertrag in Ebersheim fristgrecht zum 31. August gekündigt werden kann. Fam. Wallrabenstein verhandelt mit seinem Küchenbauer wegen des Einbaus seiner Küche und will diesen am 4.8. kommen lassen. Damit könnte man könnte für Mitte August den Umzug planen.

   Das Baustellenschild


29. Mai 2008: heute fängt der Bagger an! Die Baugrube wird ausgehoben. Bald können die Bauleute anfangen zu bauen . . .

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Was für eine Aktion! Am 24. Mai 2008 waren (Vielen Dank!!) ganz viele "Krabbelkreisväter" gekommen und so war die Beräumung und Abriß der Gartenhütte in kürzester Zeit erledigt.

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Freie Sicht

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(und wer es noch größer braucht z.B. fürs eigene Album, der wendet sich einfach an uns)


Am 24. Mai 2008 werden die Gartenhütten geräumt (eine soll vorübergehend versetzt werden). Außerdem muß der Zaun weg und auch der Sandkasten und das Spielgerät werden bis auf weiteres zwischengelagert. Aber da wir ein Fertighasu errichten werden die Baumaßnahmen ja schnell gehen und sobald das Haus steht und die Grenzziehung klar ist, werden der Sandkasten und das Spielgerüst einen neuen Platz erhalten. Der neue Schuppen ist bereits bestellt und soll Mitte Juni kommen.  

Wir suchen für diese Aktion am Samstag ab 10.00 Uhr noch Helfer! 1 1/2 bis 2 Stunden Ihrer Zeit und Arbeitskraft würden uns helfen!


Heute (19.5.2008) war das Baustellengespräch. Daraus ergaben sich weitere Termine, die wie folgt aussehen:

Am Samstag, dem 24.5.2008 um 10.00 Uhr treffen sich (hoffentlich ganz viele!) Spielkreisväter und Kirchenvorsteher und Pfarrer um die Gartenhütten zu beräumen und anschließend die eine Hütte zu verrücken und die andere abzureißen.Auch muß dasabgebaue Klettergerüst an einen anderen Ort gestellt werden usw.

Aber dann:

In der 22. Kalenderwoche 2008 (= 26. - 30.Mai) (ca. Mittwoch bis Freitag) soll der Aushub erfolgen.

In der 23. Kalenderwoche 2008 (= 2. - 6.Juni) soll die Bodenplatte erstellt werden.

In der 24. Kalenderwoche 2008 (= 9. - 13.Juni) kommt dann der Keller. (Achtung Anlieger der Kettelerstraße: Am 10.6. wird für einen Tag die Kettelerstraße gesperrt werden müssen!!) 

in der 25./26. Kalenderwoche 2008 (= 16. - 20./ 23 - 27. Juni) sollen dann die Kanalanschlüsse erstellt werden.


Für den 19. Mai 2008 ist das sogenannte Baustellengespräch zwischen einem Vertreter der Fa. Schwörer, dem begleitenden Architekten, den Vertretern des Bauherrn und der Tiefbaufirma, die den Aushub und Kellerarbeiten macht.


Am 14. Mai 2008 hat der Gemeinderat Zornheim in nichtöffentlicher Sitzung unserem Antrag auf Befreiung von der Baugrenze (=5m von der Grundstückgrenze) einhellig zugestimmt. Damit kann das Gebäude in 3,50 m von der Grundstückgrenze errichtet werden. Wir bedanken uns beim Gemeinderat für sein Verständnis und seine Unterstützung. 

Ebenfalls am 14. Mai 2008 wurde die Wasser und Gaszuleitung des Gemeindehauses in den neuen Graben im 3m-Streifen entlang des Nachbargrundstücks verlegt und angeschlossen. Das Gemeindehaus hat also weiterhin Gas und Wasser. Jetzt kann die Baugrube für das Pfarrhaus ausgehoben werden. Es ist keine Leitung mehr im Weg.


13. Mai 2008 Diesmal geht es wirklich los! Die Fa. Palka hat heute die Gräben gezogen und - Überraschung - noch eine alte Mauer gefunden. Hoffentlich finden wir davon nicht noch mehr.


1. Mai 2008: Da die Fa. Palka schon am 2. Mai den Graben für Gas- und Wasserleitung ziehen will, mußte kurzfristig das Kletter- und Spielgerüst abgebaut werden. Dank der Familien Kneib und Wald. Vielen Dank für die tatkrätige Hilfe!


Am 30. April 2008 hat die Fa. Palka die 37 Stümpfe der serbischen Fichten, die bis November hier noch standen, gerodet. Außerdem auch ein paar Büsche und einen Baum, der leider am "falschen" Platz stand.


Am  29. April 2008 hat Oberkirchenrat Keller für die ZPV (Zentrale Pfarreivermögensverwaltung) die Bemusterung unterschrieben. Damit kann die Fa. Schwörer jetzt in die Produktionsphase eintreten und alle von uns bestellten Fliesen, Türen, Sanitärobjekte usw. bestellen. Wir erwarten relativ bald eine Präszisierung der Terminplanung. 


Am 28. April 2008 fand eine Baubegehung wegen der Verlegung einer Gas- und einer Wasserleitung statt. Diese Arbeit muß geschehen, bevor die Baugrube ausgehoben werden kann. Außerdem wurde zwischenzeitlich entschieden, welcher Ersatz für die vorhandenen Geräteschuppen, die ebenfalls weichen müssen, erstellt wird.  


Die Bemusterung hat am 16. April 2008 stattgefunden. Frau Dr. Durst und das Ehepaar Wallrabenstein haben einen ganzen Tag Entscheidungen beraten und getroffen in Fragen wie: Wo kommen Lichtschalter hin? Wie sehen die Fußböden aus? Welche Farbe hat der Dachkasten und die Ziegel und, und, und.

Es wurde ein langer, aber erfolgreicher Tag. Der nächste Schritt ist geschafft, jetzt warten wir auf das Bemusterungsprotokoll und werden das dann in Darmstadt vorstellen. Der eine oder andere Posten fällt dann möglicherweise dem Rotstift zum Opfer, denn bei allem Enthusiasmus sind wir natürlich auch verprlichtet im Kostenrahmen zu bleiben. Den können wir aber erst wieder genauer abschätzen, wenn das besagte Protokoll vorliegt. 


Am 16. April 2008 findet die Bemusterung statt, d.h. es fallen die Entscheidungen über Ausstattung, Farben und Formen. Wohin kommen die Steckdosen (wieviele braucht man überhaupt?), welche Wasserhähne, Art des Fußbodens usw. usw. Danach wird auch der Terminplan ganz genau beschreibbar.


Der genehmigte Bauantrag traf kurz nach Ostern bei der Kirchenverwaltung ein. Vielen Dank den Mitarbeiter/inne/n des Bauamtes für die prompte Bearbeitung!  


Am 15.3.2008 wurde  bei der Verbandsgemeinde Nieder-Olm der Bauantrag eingereicht.   


Einen Bericht zum Pfarrhausbau gab es in der örtlichen Presse. Mittlerweile ist er nur noch für registirerte AZ-Leser zugänglich. Aber viellleicht sind Sie ja einer -  dann klicken Sie hier (externer Link).


Am 18. Februar 2008 wurde von Herrn OKR Markus Keller (Zentrale Pfarreivermögensverwaltung der EKHN) der Bauvertrag mit der Fa. Schwörer unterzeichnet.


Die zuständigen Mitarbeiter  der Kirchenverwaltung und der Kirchenvorstand bzw. der zu diesem Zweck gebildete Bauauschuß haben sich für ein Fertighaus entschieden, weil es kostengünstiger ist und im Blick auf die Errichtung selbst schneller geht. Denn so kann die Pfarrfamilie schneller aus ihrem Provisorium ausziehen und die Mietzahlung zur Schaffung von (Kirchen-)Eigentum verwandt werden.

Fr. Reiniger-Pointer (Kirchenverwaltung Darmstadt) hat einen Entwurf auf dem Hintergrund der Pfarrhausrichtlinien der EKHN erstellt, der vom Bauausschuß begrüßt und in einigen Details angepaßt wurde.

Fr. Dr. Durst und Pfarrer Wallrabenstein nebst seiner Frau haben in Weißenthurm (bei Koblenz) eine Vorbemusterung vorgenommen.

Mittlerweile wurde ein Bodengutachten erstellt und eine Ortbesichtigung mit dem Architekten Bechtold, der für die Fa. Schwörer den Bauantrag vorbereitet, durchgeführt.